26. April 2014

26.04.14 Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche


 
 TierrechteAktiv e. V. Regensburg und Menschen für Tierrechte Regensburg e.V. beteiligten sich am Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Die Veranstaltung fand am 26.04.14 von 11 bis 18 Uhr auf dem Neupfarrplatz in Regensburg statt.
 
Ärzte gegen Tierversuche (Stand: 26.04.14):

"Mehr als drei Millionen Mäuse, Ratten, Kaninchen, Meerschweinchen, Fische, Hunde, Katzen, Affen und viele andere Tiere mussten 2012 in deutschen Labors unter dem Deckmantel der Wissenschaft einen grausamen und sinnlosen Tod sterben. Die Jahr für Jahr steigenden Zahlen bedeuteten nicht nur Leid von Millionen Lebewesen, sondern sind auch ein Warnsignal für eine fehlgeleitete Medizin und Wissenschaft.
Lasst uns zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche eine möglichst breite Öffentlichkeit darüber aufklären, dass Tierversuche nicht nur grausam, sondern auch wissenschaftlich unsinnig sind. 
Für Samstag, 26. April 2014 ruft unser Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. zu einem bundesweiten Aktionstag aufgerufen. 36 Aktionen in 30 Städten sind bereits angemeldet!"

www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de

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17. April 2014

17.04.14 Osteraktion "Tierkreuzigung" am Regensburger Dom


Foto: TVA Ostbayern
TVA-Bericht

Ostern ist ein christliches Fest. Es wird aufgetischt. Osterlamm, die Kinder suchen Eier im Garten. Alles soll harmonisch sein, alles friedlich, alles christlich. Wir gedenken dem Tod Jesu, der für uns am Kreuz gestorben und auferstanden ist.
Wie friedlich ist es, ein Osterlamm töten zu lassen und Teile davon zu essen? Ein Lamm, das gerade geboren und seiner Mutter entrissen wurde.
Wie christlich ist es z. B., in Kauf zu nehmen, dass allein in Deutschland pro Jahr 50 Millionen männliche Küken zerschreddert oder vergast und Legehennen gequält werden?
Auf diese Doppelmoral machten wir am Gründonnerstag um 14:00 Uhr in Regensburg vor dem Dom aufmerksam. In Kartoffelsäcke gehüllt und mit Tiermasken versehen waren die Aktivisten an ein symbolisches "Kreuz" gebunden. Diese Aktion ist absolut nicht als Blasphemie zu verstehen oder gemeint - im Gegenteil: Hier geht es um Mitgefühl und die Demut vor der Schöpfung. Es war eine „antiblasphemische Aktion“!  Gezeigt wurde, was es bedeutet, leidensfähige Wesen für einen Gaumenkitzel zu opfern. Sie lebten in Qual, hatten panische Todesangst und starben.
Der Fleischkonsum in der westlichen Gesellschaft hat gravierende Folgen für Mensch, Tier und Umwelt.
Jedes Jahr werden allein in Deutschland ca. 2 Milliarden Tiere getötet. Die Aufzucht von Tieren in Tierfabriken (99% des Fleisches kommt aus Tierfabriken) ist grausam und respektlos gegenüber dem Leben. Inzwischen dürfte auch jedem bekannt sein, dass Fleischkonsum den Welthunger in höchstem Maße mit verursacht. Aus einem Kilogramm Fleisch könnten wir 17 Kilogramm Getreide gewinnen, wenn es nicht durch den Magen der gezüchteten Tiere ginge. Es ist eine ökologische Katastrophe. Das Essen von Tieren ist schlecht für unsere Gesundheit und wird mit vielen Krankheiten und Beschwerden, einschließlich Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit in Verbindung gebracht.

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12. April 2014

12.04.14 Demonstration vor dem Circus Krone in Landshut

Zum Vergrößern bitte die Bilder anklicken.



Circus Krone führt zahlreiche Tiere mit sich, darunter Elefanten, Löwen, Kamele, Seelöwen und Nashörner.

Die Tiere haben im Zirkus keine Möglichkeit, ihr vielfältiges arttypisches Verhalten auszuüben. Besonders Wildtiere können im Zirkus nicht artgerecht gehalten werden. Für die Tiere bedeutet die Gefangenschaft (in den engen Zirkuskäfigen) purer Stress. Die Tiere entwickeln Verhaltensstörungen, was man eindeutig am Hin- und Herwerfen des Kopfes (Weben) und anderen stereotypen Verhaltensweisen erkennen kann. Darum fordert der gemeinnützige Verein TierrechteAktiv e.V. Regensburg gemeinsam mit vielen weiteren Tierrechtsorganisationen schon seit Jahren zumindest ein Wildtierverbot im Zirkus.

An der sehr gut besuchten Demonstration haben teilgenommen: 
Im Rahmen der Aktion wurden die Zirkusbesucher/Passanten durch Flyer und auf Wunsch durch persönliche Information ausführlich über die Themen "Zirkus ohne Tiere" und "Keine Wildtiere im Zirkus" aufgeklärt.

Der Respekt des Vereins TierrechteAktiv e.V. Regensburg gilt den Landshutern für die hervorragende Organisation.