6. September 2014

08.11.2014 Mahnwache Hubertusmesse Regensburg



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08.11.2014 Mahnwache Hubertusmesse Regensburg

Mahnwache von 17.30 - 19.30 Uhr

18.30 Uhr Hubertusmesse an der Alten Kapelle, Regensburg (am Alten Kornmarkt)

Die Kirche hat die Legende von Hubertus eindeutig für ihre Zwecke missbraucht. Anstatt den heiligen Hubertus zum Schutzpatron der Tiere zu machen, ernannte sie ihn zum Schutzpatron der Jäger. Alle Jäger sollten sich aber den heiligen Hubertus zum Vorbild nehmen und aufhören zu jagen. Der Sinn der Legende ist doch wohl der, dass der Mensch in Einklang und Frieden mit der Natur und den Tieren leben soll.

Der heilige Hubertus wurde 655 als Sohn eines Edelmanns geboren. Er war zunächst ein leidenschaftlicher Jäger. Als er eines Tages bei der Jagd einen Hirsch aufgespürt hatte und ihn verfolgte, um ihn zu töten, stellte sich dieser ihm plötzlich entgegen. Zwischen seinem Geweih erstrahlte ein Kreuz, und in der Gestalt des Hirsches sprach Christus zu ihm: „Hubertus, warum jagst du mich?“ Von diesem Moment an beendete Hubertus das Jagen und führte fortan ein einfaches Leben. So erzählt es die bekannte Legende.

Vom Bahnhof bzw. Busbahnhof aus erreicht Ihr die Alte Kapelle zu Fuß in ca. 10 Minuten. Parken könnt Ihr z. B. im Parkhaus Dachauplatz oder auf dem Parkplatz beim Donaumarkt.

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

Jagd reguliert nicht - Vortrag von Prof. Dr. Josef H. Reichholf:
http://www.youtube.com/watch?v=vOAufU4lHBQ

Animal Rights Watch e.V. (ARIWA):
http://www.ariwa.org/wissen-a-z/wissen-a-z/jagd.html


PETA Deutschland e.V.:
http://www.peta.de/themen/jagd

Wildtierschutz Deutschland:
http://www.wildtierschutz-deutschland.de/


Frecher Fuchs:
http://www.frecherfuchs.de/

01.11.2014 WeltVeganTag



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01.11.2014 von 13.00- 17.00 Uhr

Lasst uns gemeinsam den Weltvegantag am Haidplatz feiern.

Der jährlich am 1. November stattfindende Weltvegantag wird genutzt, um auf die Vorteile und Motivation einer veganen Lebensweise aufmerksam zu machen. Er fand erstmals 1994 anlässlich des fünfzigsten Jahrestags der Gründung der britischen Vegan Society statt.

Süß - scharf - deftig .. lasst Euch überraschen :-D

9. August 2014

09.08.14 Veganmania Regensburg


Erstes veganes Sommerfest in Regensburg ein voller Erfolg

Über 5000 begeisterte Besucher waren am Samstag, den 9. August 2014, bei der ersten Veganmania in Regensburg dabei, um sich über Tier-, Umwelt- und Klimaschutz, Entwicklungspolitik und Gesundheit zu informieren. Bürgermeister Jürger Huber zeigte sich begeistert vom großen Engagement des Vereins Tierrechte Aktiv Regensburg. Anita Krieger und Petra Lacher vom Verein haben zusammen mit Sonja vom Vegetarierbund eine organisatorische Glanzleistung erbracht.
Dass vegan leben nichts mit Verzicht zu tun hatte, demonstrierte der Hamburger Koch Stefano Vicinoadio. Unterstützt wurde er von Ekkehard Drumm, der in Regensburg für die Küfa - Küche für alle - ehrenamtlich arbeitet. Stefano ist selbst der beste Beweis, dass sich eine vegane Lebensweise positiv auf die Gesundheit auswirkt; eine schwere Erkrankung brachte den ehemaligen Punkrocker und Profifotograf dazu, umzudenken und sich für den Veganismus zu entscheiden. Im Rahmen seiner veganen Kochshow bereitete er live vor dem Publikum vegane Spareribs zu, die selbstverständlich auch für die Besucher zur Verkostung bereitstanden. Das Urteil der Testesser fiel einhellig positiv aus, denn an Geschmack und Bissfestigkeit ließen die Spareribs nichts zu wünschen übrig.
„Wir wollen die Menschen darüber informieren, dass die vegane Lebensweise keinen Verzicht darstellt. Sehr vielen Menschen ist nicht bewusst, wie viele pflanzliche und sehr leckere Alternativen zur Verfügung stehen. Ich bin sehr glücklich darüber, wenn der Satz `Was kannst Du denn dann noch essen?` bald der Vergangenheit angehören wird.“, erläuterte Sabine Wolff von Tierrechte Aktiv Regensburg in der Begrüßungsrede und sagte: „Ich fühle, es wird gut! Und ich freue mich auf einen tollen veganen Tag mit Euch `Liebe-vollen` Menschen!“
Viele der Besucher nutzen die zahlreichen Stände, um sich über Missstände in der Massentierhaltung wie auch über Tierrechte zu informieren. Dabei waren u.a. zahlreiche namhafte Tierrechtsorganisationen in Regensburg vor Ort: Animal Peace, Animals Angels, Sea Shepard, Verein gegen Tierfabriken (VGT), Soko Tierschutz, der Vegetarier Bund VEBU, Mastanlagen Widerstand, TierrechteAktiv Regensburg e.V., Menschen für Tierrechte e.V., Tierrechte jetzt! (Straubing). Vor Ort war auch die ortsansässige Tierheilpraktikerin und Tierhomöopathin Monika Stangl, die mit Rat und Tat zur Seite stand.
Der bekannte „Undercover-Journalist“ Friedrich Mülln hielt eine Rede über seine Tierrechtsarbeit. Er setzt seine gesamte Kraft dafür ein, um geschundenen, missbrauchten und ausgebeuteten Tieren zu helfen, indem er die Missstände aufdeckt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht.
Einen weiteren Redebeitrag hörten die Gäste von Thorsten Emberger von „FrecherFuchs.de“ und Helga Weiß von der Tieroase Stefanshof e.V., die mit den Gerüchten rund um Jagd gründlich aufräumten.
Moderiert wurde das Programm von Barbara Mayrhofer und Sabine Wolff von TierrechteAktiv Regensburg.
Selbstverständlich wurde auch an verschiedenen Ständen für das leibliche Wohl gesorgt – u.a. mit veganen Dönern oder Crepes - und die Musik kam natürlich an diesem Tag auch nicht zu kurz: Sophia and the Dogs, Jamilou, PamP von Garden Gang und der Hauptact Kafkas sorgten für gute Stimmung am Haiplatz.
Eine glückliche Tombola-Gewinnerin gab es auch: Der Hauptpreis - eine Übernachtung für zwei Personen mit Candlelight-Dinner im Hotel ALMODÓVAR Berlin - wurde neben zahlreichen anderen Preisen übergeben.
Auch Bürgermeister Huber zeigte sich begeistert über das Engagement des Vereins Tierrechte Aktiv e.V., der die Veranstaltung nach Regensburg geholt hatte. Zudem wies er darauf hin, dass die Veganmania in nur fünf deutschen Städten stattfindet, wobei vier davon in Bayern liegen. Ähnlich begeistert zeigt sich auch Stefano Vicinoadio, dass sich in Regensburg viele Möglichkeiten für Veganer bieten: „Ein ganz ganz toller Tag in einer tollen vegan-freundlichen Stadt mit unheimlich lieben und tollen Menschen neigt sich dem Ende zu. Ich hab mich tatsächlich bisher auf keiner Veranstaltung so willkommen und betüddelt gefühlt, hier hab ich das „Du kamst als Fremder und gingst als Freund“ erleben dürfen und habe mich durchgehend wohl gefühlt!“

SPONSOREN
:

Fitness Vispo: www.vispo-regensburg.de
Fa. Seltenhofer: www.seltenhofer.de
Lush: www.lush-shop.de
Roots of Compassion: www.rootsofcompassion.org
Taracafe: www.taracafe-regensburg.de
Wilmersburger: www.wilmersburger.de
Boutique vegan: www.boutique-vegan.com
Almodovar Hotel Berlin: www.almodovarhotel.de
alles-vegetarisch: www.alles-vegetarisch.de
kAffe dAdA: www.kaffe-dada.com
Plan 9: www.plan-neun.de
Dr. Rüdiger Dahlke: www.dahlke.at
TOPAS GmbH www.wheaty.de

BANDS:

- PamP (Garden Gang)
www.facebook.com/gardengang
- Kafkas
www.facebook.com/DieKafkas
- sophiE and the dogs
www.facebook.com/sophieandthedogs
- Jamielou
www.facebook.com/JamielouFanpage

KOCHSHOW:

- Stefano Vicinoadio's Veganes
www.stefanosveganesexperiment.blogspot.de

VEGANE KÖSTLICHKEITEN:

- Naturkost Makam:
www.makamnaturkost.de/
- Getränke: Helferkreis Sofa: ("Sozial & offen für alle") www.soziale-initiativen.de/
- Susanne Kronstein
pikante & süße Bio-Crepes

VORTRÄGE:

- SOKO Tierschutz
www.facebook.com/sokotierschutz.ev
- Thorsten Emberger
www.frecherfuchs.de

KINDERSCHMINKEN:

- NaNa Namaste

INFORMATIONSSTÄNDE:

- TierrechteAktiv Regensburg e.V.
www.tierrechteaktiv-regensburg.blogspot.co.at/
- Animal-Peace e.V.
www.facebook.com/animal.peace.medien
- Helferkreis Sofa
www.facebook.com/SozialeInitiativen
- Donaustrudl
www.donaustrudl.de/
- SOKO Tierschutz e.V.
www.facebook.com/sokotierschutz.ev
- Sea Shepherd Deutschland e.V.
www.facebook.com/SeaShepherdGermany
- Animals Angels e.V.
www.animals-angels.de
- Lush Nürnberg
www.facebook.com/LUSHNuernberg
- Thorsten Emberger
www.frecherfuchs.de
- Menschen für Tierrechte Regensburg e.V.
www.tierrechte-regensburg.de
- Rüsselheim e.V.
www.facebook.com/russelheim.ev
- VEBU Regionalgruppe Regensburg
www.facebook.com/VEBU.Regensburg
- Tierrechte jetzt e.V.
www.facebook.com/pages/Tierrechte-Jetzt-eV/169259636421354
- Mastanlagen Widerstand
www.facebook.com/mastanlagenwiderstandbuendnis?fref=ts
- Ökokiste
www.oekokiste-koessnach.de
- Susanne Dilger "wilde Kräuter" und selbst gebackene vegane Hundekekse
- Infostand einer Schulgründungsinitative
www.facebook.com/karfunkelregensburg
- Tierheilpraktikerschule Monika Stangl
www.monika-stangl.de
- VGT Österreich
www.vgt.at
- Tieroase Stefanshof
www.tieroase-stefanshof.de
- Najoba
www.najoba.de


DANKE AN ALLE, IHR WARD SPITZE. BIS NÄCHSTES JAHR, DIE VORBEREITUNGEN BEGINNEN SCHON JETZT.


Medien:  Mittelbayerische
Medien: Wochenblatt
Fotos : MZ-Foto.de
Fotos: Karaban V Raven
Fotos: Otto Zrenner (animal peace)
Video: Otto Zrenner
Video: animal peace

30. Juni 2014

19.7.14 Infostand am OstenGassenFest Regensburg


Fotos

TierrechteAktiv Regensburg e.V. nahm dieses Jahr am 19.7., mit veganen Leckereien & vielen Infobroschüren am OstenGassenfest teil.

Das Fest ging über drei Tage, vom 18.7.-20.7. http://www.soziale-initiativen.de/index.html

14. Juni 2014

29.6.14 Demonstration Zirkus Voyage Regensburg

Bei teils starkem Regen, demonstrierten heute ca. 40 Menschen für einen Zirkus ohne Tiere, aktuell Zirkus Voyage mit Wildtieren.
Es konnten viele Flyer verteilt werden und sage und schreibe 12 Familien wollten diesen Zirkus mit Tieren nicht mehr unterstützen und gingen wieder nachhause.
Eine Familie fuhr nach Gut Aiderbichl


 







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Artikel Mittelbayerische Zeitung hier


Die kurzen Auftritte in der Manege, von Musik und Applaus um rauscht, vermitteln dem Publikum, besonders den Kindern, die Illusion, dass es diesen Tieren gut geht. In Wahrheit sind »Zirkustiere« zu einem erbärmlichen Leben verurteilt. Viele Menschen haben längst erkannt, dass Tiernummern im Zirkus nicht mehr dem heutigen Verständnis von Tieren entsprechen. In Österreich ist die Haltung von Wildtieren im Zirkus seit Januar 2005 per Gesetz verboten.

In manchen anderen Ländern gelten schon seit vielen Jahren ähnliche Verbote, u. a. in den skandinavischen und in Brasilien, Puerto Rico und Israel. Viele Städte und Gemeinden (z. B. in Kanada, Italien, USA, Belgien) verweigern solchen Unternehmen den Auftritt auf öffentlichem Grund. Verhaltensforscher und Zoologen bemühen sich aus Fachkenntnis zunehmend darum, die üble Tradition der Zurschaustellung »wilder« Tiere zu Unterhaltungszwecken abzuschaffen.

Veterinärbehörden schauen - wenn überhaupt - nur oberflächlich nach, ob allzu krasse Abweichungen vom »Üblichen« vorliegen, etwa ansteckende Krankheiten oder auffälliger Schmutz. Sie verfügen in der Regel auch nicht über Experten für Wildtiere. Gewöhnlich sind sie froh, wenn der Zirkus nach einigen Tagen aus ihrem Zuständigkeitsbereich mit unbekanntem Ziel verschwindet.


Weitere Informationen:
„Auch Elefanten müssen mal sterben.“ Das war die Antwort eines Zirkusbetreibers auf meine Frage nach dem Verbleib einer seiner Dickhäuter. Ja sicher, Herr Zirkus-Direktor, auch Elefanten müssen sterben, aber nicht so früh und nicht nach einem unwürdigen, qualvollen Leben als Kettenhäftling und Zirkus-Clown!
http://www.animal-public.de/blog/im-jahr-der-toten-zirkus-elefanten/



Acht Jahre setzte sich der Verein „Elefanten-Schutz Europa“ für die kranke „Mausi“ ein. Die 31-Jährige litt stark unter Arthrose (KURIER berichtete). Diplom-Biologe Tobias Dornbusch: „Erst Mitte Januar 2012 änderte der Circus Voyage seine Meinung. Wahrscheinlich, weil das Tier inzwischen sehr geschwächt war. Bei der Ankunft am Zoopark Pairi Daiza lag die Elefantenkuh im Transportwagen. Sie konnte nicht mehr aufgerichtet werden, starb.“
http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/zirkus-tier-starb-qualvoll-elefanten-dame--mausi--ist-tot-,7169128,11478386.html

 

26. April 2014

26.04.14 Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche


 
 TierrechteAktiv e. V. Regensburg und Menschen für Tierrechte Regensburg e.V. beteiligten sich am Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Die Veranstaltung fand am 26.04.14 von 11 bis 18 Uhr auf dem Neupfarrplatz in Regensburg statt.
 
Ärzte gegen Tierversuche (Stand: 26.04.14):

"Mehr als drei Millionen Mäuse, Ratten, Kaninchen, Meerschweinchen, Fische, Hunde, Katzen, Affen und viele andere Tiere mussten 2012 in deutschen Labors unter dem Deckmantel der Wissenschaft einen grausamen und sinnlosen Tod sterben. Die Jahr für Jahr steigenden Zahlen bedeuteten nicht nur Leid von Millionen Lebewesen, sondern sind auch ein Warnsignal für eine fehlgeleitete Medizin und Wissenschaft.
Lasst uns zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche eine möglichst breite Öffentlichkeit darüber aufklären, dass Tierversuche nicht nur grausam, sondern auch wissenschaftlich unsinnig sind. 
Für Samstag, 26. April 2014 ruft unser Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. zu einem bundesweiten Aktionstag aufgerufen. 36 Aktionen in 30 Städten sind bereits angemeldet!"

www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de

Veranstaltung in Regensburg auf Facebook




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17. April 2014

17.04.14 Osteraktion "Tierkreuzigung" am Regensburger Dom


Foto: TVA Ostbayern
TVA-Bericht

Ostern ist ein christliches Fest. Es wird aufgetischt. Osterlamm, die Kinder suchen Eier im Garten. Alles soll harmonisch sein, alles friedlich, alles christlich. Wir gedenken dem Tod Jesu, der für uns am Kreuz gestorben und auferstanden ist.
Wie friedlich ist es, ein Osterlamm töten zu lassen und Teile davon zu essen? Ein Lamm, das gerade geboren und seiner Mutter entrissen wurde.
Wie christlich ist es z. B., in Kauf zu nehmen, dass allein in Deutschland pro Jahr 50 Millionen männliche Küken zerschreddert oder vergast und Legehennen gequält werden?
Auf diese Doppelmoral machten wir am Gründonnerstag um 14:00 Uhr in Regensburg vor dem Dom aufmerksam. In Kartoffelsäcke gehüllt und mit Tiermasken versehen waren die Aktivisten an ein symbolisches "Kreuz" gebunden. Diese Aktion ist absolut nicht als Blasphemie zu verstehen oder gemeint - im Gegenteil: Hier geht es um Mitgefühl und die Demut vor der Schöpfung. Es war eine „antiblasphemische Aktion“!  Gezeigt wurde, was es bedeutet, leidensfähige Wesen für einen Gaumenkitzel zu opfern. Sie lebten in Qual, hatten panische Todesangst und starben.
Der Fleischkonsum in der westlichen Gesellschaft hat gravierende Folgen für Mensch, Tier und Umwelt.
Jedes Jahr werden allein in Deutschland ca. 2 Milliarden Tiere getötet. Die Aufzucht von Tieren in Tierfabriken (99% des Fleisches kommt aus Tierfabriken) ist grausam und respektlos gegenüber dem Leben. Inzwischen dürfte auch jedem bekannt sein, dass Fleischkonsum den Welthunger in höchstem Maße mit verursacht. Aus einem Kilogramm Fleisch könnten wir 17 Kilogramm Getreide gewinnen, wenn es nicht durch den Magen der gezüchteten Tiere ginge. Es ist eine ökologische Katastrophe. Das Essen von Tieren ist schlecht für unsere Gesundheit und wird mit vielen Krankheiten und Beschwerden, einschließlich Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit in Verbindung gebracht.

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12. April 2014

12.04.14 Demonstration vor dem Circus Krone in Landshut

Zum Vergrößern bitte die Bilder anklicken.



Circus Krone führt zahlreiche Tiere mit sich, darunter Elefanten, Löwen, Kamele, Seelöwen und Nashörner.

Die Tiere haben im Zirkus keine Möglichkeit, ihr vielfältiges arttypisches Verhalten auszuüben. Besonders Wildtiere können im Zirkus nicht artgerecht gehalten werden. Für die Tiere bedeutet die Gefangenschaft (in den engen Zirkuskäfigen) purer Stress. Die Tiere entwickeln Verhaltensstörungen, was man eindeutig am Hin- und Herwerfen des Kopfes (Weben) und anderen stereotypen Verhaltensweisen erkennen kann. Darum fordert der gemeinnützige Verein TierrechteAktiv e.V. Regensburg gemeinsam mit vielen weiteren Tierrechtsorganisationen schon seit Jahren zumindest ein Wildtierverbot im Zirkus.

An der sehr gut besuchten Demonstration haben teilgenommen: 
Im Rahmen der Aktion wurden die Zirkusbesucher/Passanten durch Flyer und auf Wunsch durch persönliche Information ausführlich über die Themen "Zirkus ohne Tiere" und "Keine Wildtiere im Zirkus" aufgeklärt.

Der Respekt des Vereins TierrechteAktiv e.V. Regensburg gilt den Landshutern für die hervorragende Organisation.


 

11. März 2014

11.03.14 Mahnwache „Blutiger Laufsteg“





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BLIZZ 

Am Dienstag, den 11. März von 16:30-18 Uhr veranstaltete TierrechteAktiv Regensburg e.V. eine Antipelzperformance: "Blutiger Laufsteg". Aktivisten symbolisierten in einer Performance die Wahrheit hinter einer Modeerscheinung und informierten über die Qualen der Tiere in der „Pelz“produktion.
Die Produktion von Pelz ist unendlich grausam. Doch: Am Ende entscheidet der Verbraucher. Die Pelzbranche boomt und hat ihren Hauptabsatz in Deutschland und den USA. Pelzkrägen und Pelz-Assessoires sind seit vielen Jahren Mode. Viele Konsumenten sind sich nicht einmal bewusst, dass sie Echtpelz kaufen und tragen.
Bis zu 85 Prozent aller Felle für die Pelzindustrie stammen von Tieren, die in Gefangenschaft und bisweilen zu Tausenden auf Pelzfarmen gehalten werden.

Obgleich China der weltweit größte Pelzexporteur ist und mehr als die Hälfte der für den europäischen Markt importierten Pelzbekleidung liefert, unterliegen die Pelzfarmen in diesem Land keinerlei Tierschutzbestimmungen oder Kontrollen.
Es spielt keine Rolle, ob Tiere zur Pelzgewinnung in Europa, Asien oder Nordamerika gezüchtet und getötet werden – sie leiden überall unter den gleichen furchtbaren Lebensbedingungen und brutalen Schlachtmethoden. Wie in anderen Massentierbetrieben, in denen die Tiere unter extrem beengten Verhältnissen gehalten werden, orientieren sich die Methoden auf Pelzfarmen ausschließlich an maximalem Profit, was immer zu Lasten des Wohlergehens der Tiere geht. Zu den Tieren, die am häufigsten auf Pelzfarmen gehalten werden, gehören Nerze, gefolgt von Füchsen. Doch auch Chinchillas, Luchse, Kaninchen, Hunde, Katzen und sogar Hamster werden für den Pelzhandel gezüchtet.

Um möglichst billig zu produzieren, werden die Tiere zu Abertausenden in winzige, karge und verdreckte Drahtgitterboxen gepfercht, in denen sie sich kaum bewegen können. Sie sind gezwungen, ihr ganzes trauriges Leben in ihren eigenen Exkrementen auf den gleichen Beton-, Draht- oder Gitterböden zu verbringen und haben keinerlei Möglichkeit, ihren natürlichen, instinktiven Verhaltensweisen nachzugehen. Das Leben in dieser beengten Gefangenschaft ist insbesondere für Nerze ausgesprochen qualvoll, denn Nerze sind Einzelgänger, die in der Wildnis Feuchtbiotope von bis zu 10 km² bewohnen.
Quelle: http://www.peta.de/tierqual-und-kleidung