20. Juli 2013

20.07.13 Mahnwache für die Abschaffung von Tierversuchen

Herzlichen Dank an Alle Aktivisten, erreichten wir heute doch sehr viele Menschen, die sich sehr interessiert über dieses komplexe Thema informiert haben. 

Der dm-drogerie markt, bekannt für seine tierversuchsfreie, zum großen Teil sogar vegane und sehr günstige Hausmarke, bekommt nun wohl wieder einige Kunden mehr. :-)

KEINE Macht für Nestle | Unilever | Procter & Gamble und Konsorten ....























Tiere empfinden Freude und Angst, erleiden Schmerzen und Qualen - genau wie wir.
Fast drei (!) Millionen Mäuse, Ratten, Affen, Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen und andere Tiere werden jedes Jahr in deutschen Laboratorien gequält und getötet.
Tiere und Menschen unterscheiden sich im Körperbau, Organfunktionen u
nd Stoffwechsel wesentlich von einander (aber nicht in der Fähigkeit zu leiden).
Beispielsweise führt Aspirin bei Hunden, Katzen, Affen, Ratten u. Mäusen zu Embryoschäden, beim Menschen nicht.

Wir wissen aus Erfahrung, dass das Schlafmittel Thalidomid (Contergan) im Routinetierversuch VÖLLIG unauffällig war, nach der Zulassung etliche Missbildungen bei Embryonen auslöste.
Doch seit mehr als 150 Jahren gilt der Tierversuch als "Goldstandart" in der Wissenschaft. Niemals wurden Tierversuche auf ihren Sinn hin überprüft. In die Tierversuchsforschung fließen enorme Summen in Form von Forschungsgeldern, Drittmittel oder Stipendien. Sie befriedigen die wissenschaftliche Neugier, den Drang die Natur u. deren Phänomene zu ergründen, ohne Rücksicht auf ethische Grenzen. Pharmaindustrien nutzen diese als Alibifunktion um sich vor Regressansprüchen zu schützen.

Zellen und Zellkulturen, Mikrochips, Computersysteme, ethisch vertretbare Versuche an freiwilligen Testpersonen: Es gibt nachweislich Tierversuchsalternativen, die ethisch sind und noch dazu wesentlich genauere Aussagen über die Wirkungsweise beim Menschen zulassen. Doch all diese für gut befundenen Techniken werden unzureichend gefördert und von der Lobby gebremst. Befürworter dieser neuen Methoden sind Leute, die es wissen müssen, die Ärzte gegen Tierversuche.

»Medizinischer Fortschritt ist wichtig - Tierversuche sind der falsche Weg!« - Unter diesem Motto setzen sich die Ärzte gegen Tierversuche e. V. für eine tierversuchsfreie Medizin ein, bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz von modernen Forschungsmethoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen im Vordergrund stehen. Die Vereinigung von mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten sowie im medizinischen Bereich tätigen Naturwissenschaftlern und Psychologen, besteht seit 1979. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin - eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu wirklich relevanten Ergebnissen gelangt. Quelle: http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/

Tierversuche finden auch zahlreich in Regensburg, an dem Regensburger Universitätsklinikum statt.


Im Verein TierrechteAktiv e. V. Regensburg engagieren sich Menschen gegen das
alltägliche Leiden der Tiere. Mit Protestaktionen und Informationsveranstaltungen treten die Aktivisten und Aktivisten für ein Umdenken in der Bevölkerung ein.

Das Ziel ist es, über Veganismus aufzuklären, soweit wie praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an leidensfähigen Tieren insbesondere für Essen, aber auch für Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden.

Es gibt zahlreiche Gründe, die für eine vegane Lebensweise sprechen. Dazu zählen vor allem ethische Gründe (Menschenrechte/ Tierrechte/ Umwelt), gesundheitliche Vorteile und der Wunsch nach einer ökologisch nachhaltigen Lebensweise.

1. Juli 2013

Hinweis auf unsere Facebook-Seite

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

immer aktuell findet ihr Termine, Aktionen & Neuigkeiten auf unserer Facebookseite. Besucht uns doch auch hier. 

Wir bemühen uns auch den Blog soweit wie möglich aktuell zu halten.

Euer TAR-Team :-)


"meat out" Mai 2013 Regensburg

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Ein Fastfood-Zombie, eine Fleischschale und Hamburger mit Menschenfleisch, ein Angst einflößender Metzger, der unseren Grill bestückt und ein geldgieriger Marktschreier waren die Hauptakteure.

Wir informierten über die Folgen des Fleischkonsums für Mensch, Tier und Umwelt und zeigten leckere pflanzliche Alternativen. Go vegan!

Tiere leiden in Mastanlagen, männliche Küken werden zerschreddert oder vergast, weil sie keine Eier legen können und Legehennen werden gequält. Es wurde aufgezeigt, was es bedeutet, leidensfähige Wesen für einen Gaumenkitzel zu opfern. Sie lebten in Qual, hatten panische Todesangst und starben.

Der Fleischkonsum in der westlichen Gesellschaft hat gravierende Folgen für Mensch, Tier und Umwelt.

Jedes Jahr werden allein in Deutschland ca. 2 Milliarden Tiere getötet. Die Aufzucht von Tieren in Tierfabriken ist grausam und eine ökologische Katastrophe. Das Essen von Tieren ist schlecht für unsere Gesundheit und wird mit vielen Krankheiten und Beschwerden, einschließlich Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit in Verbindung gebracht. (Quelle: PETA)










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