14. Dezember 2013

14.12.13 Wer Pelz trägt, trägt den Tod!





Samstag, 14.12.13

Aktivisten standen
an diesem Nachmittag schweigend vor verschiedenen Bekleidungsgeschäften, die mit Pelz Profit machen. TierrechteAktiv e.V. Regensburg möchte der Bevölkerung bewusst machen, welches Leid dahinter steckt!

„Es sind goldene Zeiten. Wir haben noch mindestens zehn Jahre Wachstum vor uns.“
Mark Oaten (Geschäftsführer des Weltverbands der Pelzhändler IFTF)

Die Branche boomt. Der weltweite Umsatz mit Pelzprodukten ist in den letzten zehn Jahren um 70 % auf 11,5 Milliarden Euro gestiegen. Auch der deutsche Einzelhandel hat in den letzten 4 Jahren – trotz Finanzkrise – einen Steigerung des Erlöses um 10 % erlebt.

Pelz ist ein unnötiges barbarisches Luxusprodukt und hat keinen Platz im 21. Jahrhundert. Pelz ist das Sinnbild einer speziesistischen und dekadenten Gesellschaft. Pelz bedeutet unbeschreibliches Leid und einen qualvollen Tod für Millionen von Tieren jedes Jahr. Aber nicht nur Tiere leiden für Pelz. Auch die Gesundheit der Menschen sowie die Umwelt werden bei der Produktion belastet und zerstört.

Text: Patrick 

Seit dem 31.Oktober 2013 und seit 01.01.2014 in den Altstadtkinos in Regensburg, läuft der Anti-Pelz Spot von AnimalsUnited e.V. mit Peter Maffay in den Bremer und Münchner Kinos. Wir wollen die Menschen über die grausame Pelzindustrie aufklären und allen zeigen, wie ihre Pelzkragen „entstehen“. Wenn es dadurch gelingt, vielen Menschen die Augen zu öffnen und sie sich in diesem Winter gegen eine Pelzkapuze zu entscheiden oder die Mütze mit Echtpelzbommel nicht zu kaufen, hat sich alles schon gelohnt.

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10. November 2013

09.11.13 Mahnwache anlässlich der Hubertusmesse in Regensburg

LICHTERKETTE


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Hubertusmesse Samstag, 09. November 2013
18.30 Uhr: Hubertusmesse in der Alten Kapelle, Regensburg

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Jagd reguliert nicht - Vortrag von Prof. Dr. Josef H. Reichholf 

Wildtierschutz Deutschland

Frecher Fuchs


Mittelbayerische Zeitung:
Regensburg Während die Regensburger Jäger ihr ihren Dankgottesdienst, die Hubertusmesse, feierten, protestierten vor der Kirchentür der Alten Kapelle Tierschützer. Mit Fackeln und Bannern hatten sie sich vor der Alten Kapelle am Kornmarkt postiert. Rechts und links am Türeingang stand jeweils ein Fackelträger, so dass jeder, der den Gottesdienst besuchte, zwangsläufig an ihnen vorbei musste. „Wir wollen die Bevölkerung auf das Tiermassaker aufmerksam machen, das durch die Jagd stattfindet“, sagte Anita Krieger von „Tierrechte Aktiv“ Regensburg.

„Während die Kirche die Heiligkeit des Lebens und die Bewahrung der Schöpfung proklamiert, gibt sie ihren Segen für diese Grausamkeit“, prangerte sie an. Jagd habe heute nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Gedanken der Nahrungsmittelbeschaffung zu tun, sondern sei „ein Hobby mit der Lust und Macht auf Töten, das wenig mit der Regulation der Bestände zu tun habe“, argumentierte Anita Krieger.

Hubertus Mühlig, den Vorsitzenden des Bezirksjagdverbands Regensburg, lassen solche Vorwürfe kalt. „Wir nehmen das hin. Da können sie ja vor jeder Metzgerei demonstrieren. Was die wollen, wollen wir schon lange, nämlich eine nachhaltige und artenreiche Tierwelt.“ Doch die Vorstellungen, wie diese Artenregulation geschehen soll, könnten nicht weiter auseinander gehen. „Was das Töten von Tieren angeht, sind wir selbstverständlich nicht auf einer Linie“, so Mühlig. „Als Jäger tragen wir eine große Verantwortung.“ Im Gottesdienst werde an diese Verantwortung appelliert und daran erinnert, dass alle Tiere Geschöpfe Gottes seien. Gerade in diesem Jahr komme dem eine große Bedeutung zu, da viele Tiere während der Flutkatastrophe

„Die Kirche hat die Legende von Hubertus eindeutig für ihre Zwecke missbraucht“, so Krieger. „Anstatt den Heiligen Hubertus zum Schutzpatron der Tiere zu machen, ernannte sie ihn zum Patron der Jäger. Alle Jäger sollten sich aber den heiligen Hubertus zum Vorbild nehmen und aufhören zu jagen. Der Sinn der Legende ist doch wohl der, dass der Mensch in Einklang und Frieden mit der Natur und den Tieren leben soll“, findet die Aktivistin.

Der Heilige Hubertus, Schutzpatron der Jäger, wurde 655 als Sohn eines Edelmanns geboren. Er war zunächst ein leidenschaftlicher Jäger. Als er eines Tages bei der Jagd einen Hirsch aufgespürt hatte und ihn verfolgte, um ihn zu töten, stellte sich dieser ihm plötzlich entgegen. Zwischen seinem Geweih erstrahlte ein Kreuz, und in der Gestalt des Hirsches sprach Christus zu ihm: „Hubertus, warum jagst du mich?“ Von diesem Moment an beendete Hubertus das Jagen und führte fortan ein einfaches Leben. So erzählt es die bekannte Legende.


Mittelbayerische Zeitung



1. November 2013

01.11.13 Regensburg Weltvegantag



Der jährlich am 1. November stattfindende Weltvegantag wird genutzt, um auf die Vorteile und die Motivation der veganen Lebensweise aufmerksam zu machen. Er fand erstmals 1994 anlässlich des fünfzigsten Jahrestags der Gründung der britischen Vegan Society statt.

An diesem wichtigen Tag konnten wir sehr viele Menschen, mit leckeren selbstgemachten Kuchen, Muffins, Keksen, Würstchen, Aufstrichen, Salaten & Infomaterial erreichen und über den Veganismus informieren.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Alnatura,  Regensburg, für die großzügige Spende von 16 Packungen Soja-, Reis- und Haferdrink in verschiedenen Geschmacksrichtungen, die sehr gerne als Kostprobe angenommen wurden.

♥ lichen Dank auch an alle Aktivistinnen und Aktivisten.  

Klasse war's! :-D

Vegane Rezepte sind z. B. hier zu finden.








 


 

20. Oktober 2013

20.10.13 Info-Nachmittag "Augen zu | Ohren zu | Mund zu"

Am Sonntag, den 20.10.2013 veranstaltete der Verein TierrechteAktiv e. V. Regensburg einen Informationsnachmittag auf dem Haidplatz


Augen zu | Ohren zu | Mund zu

Wir informierten über die Folgen des Fleischkonsums für Mensch, Tier und Umwelt.

Tiere leiden in Mastanlagen, männliche Küken werden wegen der Eierproduktion zerschreddert oder vergast und Legehennen werden gequält. Es wird aufgezeigt, was es bedeutet, leidensfähige Wesen für einen Gaumenkitzel zu opfern. Sie lebten in Qual, hatten panische Todesangst und starben.

Der Fleischkonsum in der westlichen Gesellschaft hat gravierende Folgen für Mensch, Tier und Umwelt.

Jedes Jahr werden allein in Deutschland ca. 2 Milliarden Tiere getötet. Die Aufzucht von Tieren in Tierfabriken ist grausam und eine ökologische Katastrophe. Das Essen von Tieren ist schlecht für unsere Gesundheit und wird mit vielen Krankheiten und Beschwerden, einschließlich Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit in Verbindung gebracht. (Quelle: PETA)




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20. Juli 2013

20.07.13 Mahnwache für die Abschaffung von Tierversuchen

Herzlichen Dank an Alle Aktivisten, erreichten wir heute doch sehr viele Menschen, die sich sehr interessiert über dieses komplexe Thema informiert haben. 

Der dm-drogerie markt, bekannt für seine tierversuchsfreie, zum großen Teil sogar vegane und sehr günstige Hausmarke, bekommt nun wohl wieder einige Kunden mehr. :-)

KEINE Macht für Nestle | Unilever | Procter & Gamble und Konsorten ....























Tiere empfinden Freude und Angst, erleiden Schmerzen und Qualen - genau wie wir.
Fast drei (!) Millionen Mäuse, Ratten, Affen, Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen und andere Tiere werden jedes Jahr in deutschen Laboratorien gequält und getötet.
Tiere und Menschen unterscheiden sich im Körperbau, Organfunktionen u
nd Stoffwechsel wesentlich von einander (aber nicht in der Fähigkeit zu leiden).
Beispielsweise führt Aspirin bei Hunden, Katzen, Affen, Ratten u. Mäusen zu Embryoschäden, beim Menschen nicht.

Wir wissen aus Erfahrung, dass das Schlafmittel Thalidomid (Contergan) im Routinetierversuch VÖLLIG unauffällig war, nach der Zulassung etliche Missbildungen bei Embryonen auslöste.
Doch seit mehr als 150 Jahren gilt der Tierversuch als "Goldstandart" in der Wissenschaft. Niemals wurden Tierversuche auf ihren Sinn hin überprüft. In die Tierversuchsforschung fließen enorme Summen in Form von Forschungsgeldern, Drittmittel oder Stipendien. Sie befriedigen die wissenschaftliche Neugier, den Drang die Natur u. deren Phänomene zu ergründen, ohne Rücksicht auf ethische Grenzen. Pharmaindustrien nutzen diese als Alibifunktion um sich vor Regressansprüchen zu schützen.

Zellen und Zellkulturen, Mikrochips, Computersysteme, ethisch vertretbare Versuche an freiwilligen Testpersonen: Es gibt nachweislich Tierversuchsalternativen, die ethisch sind und noch dazu wesentlich genauere Aussagen über die Wirkungsweise beim Menschen zulassen. Doch all diese für gut befundenen Techniken werden unzureichend gefördert und von der Lobby gebremst. Befürworter dieser neuen Methoden sind Leute, die es wissen müssen, die Ärzte gegen Tierversuche.

»Medizinischer Fortschritt ist wichtig - Tierversuche sind der falsche Weg!« - Unter diesem Motto setzen sich die Ärzte gegen Tierversuche e. V. für eine tierversuchsfreie Medizin ein, bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz von modernen Forschungsmethoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen im Vordergrund stehen. Die Vereinigung von mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten sowie im medizinischen Bereich tätigen Naturwissenschaftlern und Psychologen, besteht seit 1979. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin - eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu wirklich relevanten Ergebnissen gelangt. Quelle: http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/

Tierversuche finden auch zahlreich in Regensburg, an dem Regensburger Universitätsklinikum statt.


Im Verein TierrechteAktiv e. V. Regensburg engagieren sich Menschen gegen das
alltägliche Leiden der Tiere. Mit Protestaktionen und Informationsveranstaltungen treten die Aktivisten und Aktivisten für ein Umdenken in der Bevölkerung ein.

Das Ziel ist es, über Veganismus aufzuklären, soweit wie praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an leidensfähigen Tieren insbesondere für Essen, aber auch für Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden.

Es gibt zahlreiche Gründe, die für eine vegane Lebensweise sprechen. Dazu zählen vor allem ethische Gründe (Menschenrechte/ Tierrechte/ Umwelt), gesundheitliche Vorteile und der Wunsch nach einer ökologisch nachhaltigen Lebensweise.

1. Juli 2013

Hinweis auf unsere Facebook-Seite

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

immer aktuell findet ihr Termine, Aktionen & Neuigkeiten auf unserer Facebookseite. Besucht uns doch auch hier. 

Wir bemühen uns auch den Blog soweit wie möglich aktuell zu halten.

Euer TAR-Team :-)


"meat out" Mai 2013 Regensburg

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Ein Fastfood-Zombie, eine Fleischschale und Hamburger mit Menschenfleisch, ein Angst einflößender Metzger, der unseren Grill bestückt und ein geldgieriger Marktschreier waren die Hauptakteure.

Wir informierten über die Folgen des Fleischkonsums für Mensch, Tier und Umwelt und zeigten leckere pflanzliche Alternativen. Go vegan!

Tiere leiden in Mastanlagen, männliche Küken werden zerschreddert oder vergast, weil sie keine Eier legen können und Legehennen werden gequält. Es wurde aufgezeigt, was es bedeutet, leidensfähige Wesen für einen Gaumenkitzel zu opfern. Sie lebten in Qual, hatten panische Todesangst und starben.

Der Fleischkonsum in der westlichen Gesellschaft hat gravierende Folgen für Mensch, Tier und Umwelt.

Jedes Jahr werden allein in Deutschland ca. 2 Milliarden Tiere getötet. Die Aufzucht von Tieren in Tierfabriken ist grausam und eine ökologische Katastrophe. Das Essen von Tieren ist schlecht für unsere Gesundheit und wird mit vielen Krankheiten und Beschwerden, einschließlich Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit in Verbindung gebracht. (Quelle: PETA)










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17. März 2013

17.03.13 Demonstration "Circus Crocofant"


Zirkus Crocofant ... und uns ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und
hinter tausend Stäben keine Welt.


17.März.2013 TierrechteAktiv Regensburg e. V. Demonstration "Circus Crocofant" 


An einem windigen und grauen Sonntag, standen wir sowohl als Aktivistinnen und Aktivisten von TierrechteAktiv e. V. Regensburg, als auch mit einigen angereisten Teilnehmern auf
dem kalten Beton vor dem Circus Crocofant. Einem Zirkus der Tiere wie Löwen, Tiger und
mitunter hochschwangere Esel mit sich führt und sie zu entwürdigenden Tricks und
ohrenbetäubender Musik vorführt.


Wir fragten die Besucher, welche Gründe es haben könnte, das bereits ein knappes dutzend europäische Länder, Gastierungen von Zirkussen mit Tieren stark eingeschränkt und zur Mehrzahl verboten haben. Österreich, Griechenland und viele mehr.


Immer wieder sprechen wir die Besucher
(Kinder und Eltern) per Lautsprecher an.


„ ... es ist so traurig. Wo
ist die so weit entwickelte
Gesellschaft? Wo sind Mitgefühl und
Verstand? Ich sehe hier nur Ignoranz.
Ignoranz gegenüber lebenslanger
Gefangenschaft und Leid! Sehe fragende
Kinderaugen und Verstehen und immer
wieder Eltern, die dieses Verstehen und
diese fragenden Augen, einfach weiter
mit sich zerren ...“

Was sind das nur für Blicke, die sich in den Augen der Menschen finden?


Wir hoffen, dass eine weiter ansteigende Zahl an Menschen, das Leben von Tieren in einem Zirkus als das betrachten was es ist: Tierquälerei.


Unser Dank geht an jeden einzelnen
Menschen der keinen Zirkus mit Tieren mehr unterstützt. Einen Zirkus wie Crocofant, der
unlängst von PETA Deutschland e.V. wegen des Mitführens einer hochschwangeren Eselin, angezeigt
wurde. Selbst in diesen Zustand wurde sie von Ort zu Ort und Vorstellung zu Vorstellung
transportiert. Das verstößt nicht nur gegen die offiziellen Richtlinien für Zirkusse,
sondern auch gegen jeden gesunden Menschenverstand.


In diesem Sinne: 

Wir schließen uns dem an und erweitern diese Aussage: 

"Fühlende Lebewesen gehören nicht hinter Gitter!"





All Photos by Geraline N.
TierrechteAktiv e. V. Regensburg