26. August 2012

25.08.12 Aktion gegen "Stopfleber" in Regensburg

Am 25.08.12 machten wir von 12 bis 17 Uhr auf dem Regensburger Neupfarrplatz auf die grausame Stopfleber-Produktion aufmerksam.

Enten und Gänse werden ihrer Leber wegen ausgebeutet, die sich durch die Qualen der Zwangesernährung zur überfetteten, krankhaften Stopfleber (Steatosis hepatis) entwickelt. In Freiheit würden diese Tiere ein Alter von zehn bis fünfzehn Jahren erreichen. In dieser Industrie werden sie im Alter von vier Monaten umgebracht.

Die unfassbare Realität der Enten und Gänse, die für die Stopfleberproduktion in Frankreich eingesperrt und zwangsernährt werden. Im Internet gibt es verdeckte Videoaufnahmen durch Tierrechtsorganisationen, die das beweisen:
·     Tiere werden in Käfige gesperrt, die so eng sind, dass die Tiere sich nicht einmal umdrehen können.
·     Die Enten und Gänse zeigen deutliche Zeichen von Stress und Depression.
·     Die blutigen Schläuche, die zur Zwangsernährung benutzt werden, beweisen die Entzündung der Speiseröhren.

·     Offensichtliche Atemprobleme.
·     Schwache Tiere, die ohne tierärztliche Behandlung dem Tod überlassen werden.
·     Enten werden bei vollem Bewusstsein geschlachtet. Sie schlagen mit Flügeln und Beinen um sich, während sie verbluten.

·     Brutale Behandlung der Tiere durch Arbeiterinnen
·     Enten können sich aufgrund der Größe ihrer Leber nur mit Mühe bewegen.
Frankreich ist weltweit der größte Stopfleber-Produzent und -Exporteur. Jährlich werden mehr als 20.000 Tonnen Stopfleber “produziert” und circa 700.000 Gänse und 37 Millionen Enten in der französischen Stopfleberindustrie geschlachtet.

Trotz Verbot der Stopfleberproduktion in Deutschland ist Deutschland mit 121 Tonnen immer noch fünftgrößter Stopfleberabnehmer Frankreichs. Hauptabnehmer ist Spanien mit 801 Tonnen (2004).




 



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5. August 2012

Regensburg- 07/2012 Tierkörperaktion mit Animal Equality Germany


Animal Equality waren heute mit 40 Aktivisten in der Regensburger Innenstadt, um der Bevölkerung die Konsequenzen des Speziesismus in unserer Gesellschaft aufzuzeigen.

Die Aktivisten hielten die Körper von Tieren, Opfern dieser speziesistischen Gesellschaft, als Zeichen dafür, dass alle diese Tiere Individuen sind, die einmal Schmerzen, Leid und Angst gefühlt haben. Sie starben, da Tiere in unserer Gesellschaft als Eigentum des Menschen angesehen werden und ihren Interessen und Bedürfni
ssen keinerlei Wert zugeordnet wird.

Jedes dieser Tiere hatte den Willen zu leben - den gleichen Willen zu leben, den jeder und jede Einzelne von uns hat. Die Tierkörper wurden stellvertretend für alle Tiere, die tagtäglich umgebracht werden, der Öffentlichkeit aufgezeigt.

Wir möchten Aufmerksamkeit auf diejenigen lenken, die ihr Leben lang als Ware angesehen wurden und ungeachtet sterben mussten. Wir zeigen auf, dass diese Tiere Individuen waren, die genau wie alle anderen Tiere die Berücksichtigung ihrer Interessen und ein schmerz-und leidfreies Leben verdient haben.

Deswegen fordern wir alle Menschen auf, sich gegen Speziesismus zu entscheiden.

Lebt vegan! Verbreitet die vegane Lebensweise! Klärt eure Verwandten und Freunde über Speziesismus auf! Setzt euch für diejenigen ein, die in unserer Gesellschaft keine Stimme haben!

Fotos & Text: Jonás Amadeo Lucas / Animal Equality









Informationen und Fotos unter: 

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.371612336245932.85448.259770724096761&type=3

Regensburg- 07/2012 Demonstration Zirkus Voyage


Demo Zirkus Voyage

Demonstration gegen Wildtiere im Zirkus Voyage in Regensburg
Wir demonstrierten am 24. Juni und 1. Juli 2012 vor dem Zirkusgelände am Europakanal in Regensburg.
Warum?
 

Die kurzen Auftritte in der Manege, von Musik und Applaus um rauscht, vermitteln dem Publikum, besonders den Kindern, die Illusion, dass es diesen Tieren gut geht. In Wahrheit sind »Zirkustiere« zu einem erbärmlichen Leben verurteilt. Viele Menschen haben längst erkannt, dass Tiernummern im Zirkus nicht mehr dem heutigen Verständnis von Tieren entsprechen. In Österreich ist die Haltung von Wildtieren im Zirkus seit Januar 2005 per Gesetz verboten.

In manchen anderen Ländern gelten schon seit vielen Jahren ähnliche Verbote, u. a. in den skandinavischen und in Brasilien, Puerto Rico und Israel. Viele Städte und Gemeinden (z. B. in Kanada, Italien, USA, Belgien) verweigern solchen Unternehmen den Auftritt auf öffentlichem Grund. Verhaltensforscher und Zoologen bemühen sich aus Fachkenntnis zunehmend darum, die üble Tradition der Zurschaustellung »wilder« Tiere zu Unterhaltungszwecken abzuschaffen.

Veterinärbehörden schauen - wenn überhaupt - nur oberflächlich nach, ob allzu krasse Abweichungen vom »Üblichen« vorliegen, etwa ansteckende Krankheiten oder auffälliger Schmutz. Sie verfügen in der Regel auch nicht über Experten für Wildtiere. Gewöhnlich sind sie froh, wenn der Zirkus nach einigen Tagen aus ihrem Zuständigkeitsbereich mit unbekanntem Ziel verschwindet.



Bilder selbsterklärend


 






Regensburg- 06/2012 Meat out

Mahnwache „Meat out“ am 16. Juni 2012 am Neupfarrnplatz in Regensburg

TierrechteAktiv e.V Regensburg veranstaltete am 16. Juni 2012 von 12 Uhr - 18 Uhr ein "Meat out" in Regensburg am Neupfarrplatz.

Fleischschale und Hamburger mit Menschenfleisch, ein Angst einflößender Metzger, der unseren Grill bestückte und ein geldgieriger Marktschreier.

Wir informierten über die Folgen des Fleischkonsums für Mensch, Tier und Umwelt und zeigten leckere pflanzliche Alternativen. Go vegan!








Regensburg- 03/2012 Mahnwache Hunde & Katzenmassaker EM-Ukraine

Die Tiermorde in der Ukraine haben noch kein Ende gefunden: Am Samstag, 31. März, fand deshalb von 15 bis 18 Uhr eine weitere Mahnwache am Neupfarrplatz in Regensburg statt.

Bereits am zweiten bundesweiten Aktionstag am 11. Februar hatte eine Mahnwache in Regensburg stattgefunden. Zahlreiche Unterschriften wurden gesammelt.
An diesem dritten bundesweiten Aktionstag protestierten wieder viele Menschen gegen die Massentötungen der Straßentiere im Zuge der EM 2012 in der Ukraine.
Organisiert wurde diese Mahnwache von TierrechteAktiv e.V Regensburg in Zusammenarbeit mit Julia Krempl, vielen Tierschutzvereinen, einzelnen Tierschützern und Tierrechtlern.
Alle Tierschützer und Interessierte waren eingeladen, sich an der öffentlichen Mahnwache aktiv zu beteiligen, um gegen die Grausamkeiten an lebendigen Tieren zu protestieren.

Zum Hintergrund: Im Zug der Vorbereitungen zur Fußball-EM 2012 wurden an den für die Austragung beteiligten ukrainischen Städten Straßentiere, vorwiegend Hunde und Katzen, in großangelegten Tötungsaktionen abgeschlachtet. Die Veranstaltungsorte wollen sich der Welt im besten Licht präsentieren – ohne Straßentiere.
 Die Tiere wurden und werden vergiftet, erschlagen, erschossen und verbrannt, letzteres teilweise bei lebendigem Leib, die beteiligten Kommunen haben fahrbare Krematorien angeschafft. Die Bürgermeister haben Kopfprämien zwischen 25 und 40 Euro pro getöteten Hund ausgesetzt, aus den "Säuberungsaktionen" hat sich ein regelrechter Industriezweig entwickelt. Viele der Tierleichen werden zu Tiermehl als Zusatz für Tierfutter verarbeitet, wie es zum Beispiel im landwirtschaftlichen Bereich bei der Geflügelmast zum Einsatz kommt.
Bilder wieder selbsterklärend aufgrund des Textes.
Bei selbstgemachten veganen Köstlichkeiten, kam eine schöne Spendensumme zusammen.












Regensburg- 02/2012 Mahnwache Hunde & Katzenmassaker EM-Ukraine


Zahlreiche Unterschriften wurden gesammelt.
An diesem zweiten bundesweiten Aktionstag protestierten wieder viele Menschen gegen die Massentötungen der Straßentiere im Zuge der EM 2012 in der Ukraine.
Organisiert wurde diese Mahnwache von TierrechteAktiv e.V Regensburg in Zusammenarbeit mit Julia Krempl, vielen Tierschutzvereinen, einzelnen Tierschützern und Tierrechtlern.
Alle Tierschützer und Interessierte waren eingeladen, sich an der öffentlichen Mahnwache aktiv zu beteiligen, um gegen die Grausamkeiten an lebendigen Tieren zu protestieren.

Zum Hintergrund: Im Zug der Vorbereitungen zur Fußball-EM 2012 wurden an den für die Austragung beteiligten ukrainischen Städten Straßentiere, vorwiegend Hunde und Katzen, in großangelegten Tötungsaktionen abgeschlachtet. Die Veranstaltungsorte wollen sich der Welt im besten Licht präsentieren – ohne Straßentiere.
Die Tiere wurden und werden vergiftet, erschlagen, erschossen und verbrannt, letzteres teilweise bei lebendigem Leib, die beteiligten Kommunen haben fahrbare Krematorien angeschafft. Die Bürgermeister haben Kopfprämien zwischen 25 und 40 Euro pro getöteten Hund ausgesetzt, aus den "Säuberungsaktionen" hat sich ein regelrechter Industriezweig entwickelt. Viele der Tierleichen werden zu Tiermehl als Zusatz für Tierfutter verarbeitet, wie es zum Beispiel im landwirtschaftlichen Bereich bei der Geflügelmast zum Einsatz kommt.
Bilder wieder selbsterklärend aufgrund des Textes.
Bei selbstgemachten veganen Köstlichkeiten, kam eine schöne Spendensumme zusammen.